Bewegung ist Leben - Wie man als Yuppie fit bleibt

Fast vs. Slow Food Es gibt viele gute Gründe für Sport: Mehr Lebensqualität, Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit, schnellere Regenerationszeiten, Heilmittel gegen Stress und fast alle Zivilisationskrankheiten und zu guter letzt steigert es die Überlebenschancen während einer Zombieepidemie enorm. Das wusste auch Brad Pitt im Film World War Z.

Für Yuppies ist die regelmäßige Sporteinheit eine organisatorische Herausforderung. Karriere, Studium, Weiterbildung, Partner/in, Freunde, Familie und dann vielleicht auch noch ein Kind … wie man da mehr als 2h Sport pro Woche schafft ist die große Frage.

Deswegen ein paar alternative Tipps zum erfolgreichen Sportleben für Yuppies:

  • Es geht um Zeit, nicht um Geld! Ist das Fitnesscenter am Weg aber zu teuer? Machst du alleine 15min Umweg pro Trainingseinheit (bzw. 30 hin und zurück), hast du nach 10x Trainings die Kosten für ein Nobelfitnesscenter drinnen (Opportunitätskosten deiner entgangenen Stunden). Also achte nicht nur auf Preise und Qualität sondern auch auf die Location!

  • Duschen, Arbeit, Sport, Duschen … da war ein Duschen zu viel! Körperpflege im Fitnesscenter erspart viel Zeit, vor oder nach der Arbeit Trainieren und nur einmal Duschen. Ist auch wesentlich besser für die Haut.

  • Setze dir persönliche Ziele! Die Adonis- bzw. Topmodellkörper die einem beim Sporteln begegnen sollten niemals Vorbildwirkung haben. Mach dir deine Prioritäten bewusst. Strebst du eine berufliche Karriere an, dann hilft es dir nicht 6x die Woche zu trainieren, aber 3x hilft um fit und agil zu bleiben.

  • Probiere viel aus! Nicht immer beim gleichen Bewegungsablauf bleiben, sonst wird es schnell langweilig, der Trainingsfortschritt wird verlangsamt und die Gelenke und Muskeln werden nur einseitig belastet was schlussendlich gesundheitsschädigend ist. Also immer ein Komplementärtraining planen (z.B.: 2x Boxen, 1x Schwimmen).

  • Flexibilität! Je mehr Flexibilität dein Training hat umso besser. Im Konkreten heißt das: Auf lange Öffnungszeiten achten, Fitnessketten mit mehreren verteilten Stores, viel Auswahl und gute Verkehrsverbindungen (Parkplatz, U-Bahn, etc.). Dauerkästchen (für Schuhe, Körperpflegeprodukte) buchen, damit die Sporttasche nicht zu groß wird.

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